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Unser Wohnbestand beträgt zur Zeit 638 Einheiten

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Mehr Vielfalt auf dem Wohnungsmarkt mit der FWG.

Die Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft ist zu Hause in Frankfurt am Main - zu Hause in den Stadtteilen Bornheim, Nied, Nordend, Nordweststadt, Sachsenhausen und im Westend.

 

Momentan können wir leider nur noch Wohnungssuchende registrieren, die bereits Mitglied sind oder einen Fürsprecher aus den Reihen unserer Genossenschaft haben. Wir sind leider hoffnungslos überzeichnet, tragen Frankfurt im Namen und würden gerne so viel mehr Frankfurter versorgen. 
 

Wir haben von der wunderschönen Altbauwohnung bis zum funktional energetisch und wirtschaftlich optimierten Wohnraum ein spannendes Immobilienportfolio. Wir haben Leidenschaft für alle unsere Häuser. Wir wissen auch, dass wir viele Herausforderungen vor uns haben. Die Aufgaben werden wir besonnen lösen - packen wir es

 

gemeinsam an. Die Relation Lage, Ausstattung der Wohnung und Grundnutzungsgebühr soll bei uns immer moderat sein. Im Sinne unserer Mitglieder. Im Sinne unserer Genossenschaft. Wir arbeiten für Sie zukunftsorientiert. Wir haben Respekt vor dem langjährigen Bestehen dieser Traditionsgenossenschaft. Dies ist ein klares Zeichen für den Erfolg dieser Genossenschaft. An dieser Stelle danken wir allen, die in den letzten Jahren Verantwortung für diese Genossenschaft übernommen haben und sich für diese Genossenschaft mit Herzblut eingebracht haben.

 

Wir tragen mit stolz den Namen unserer schönen Stadt im Firmennamen. Wir sehen uns unserem wunderschönen Frankfurt am Main verpflichtet. Die Stadt Frankfurt ist an uns mit einem Anteil beteiligt. Die Zusammenarbeit einer Stadt mit ihren Traditionsgenossenschaften ist ein win-win für die Bürger unserer Stadt!

Standortübersicht

Die FWG verfügt über 63 Häuser mit 637 Wohneinheiten. Unser Wohnungsportfolio verteilt sich auf folgende Stadtteile

* Die Jahreszahlen stehen für den Bau/Erwerb des ersten Objektes im jeweiligen Stadtteil. Bornheim und Nied verfügen über ein eigenes offizielles Stadtteilwappen, die übrigen Stadtteile haben kein eigenes offizielles Wappen. Diese Stadtteile haben wir mit dem Stadtwappen ausgewiesen, dem Adler. Der Adler ziert nicht nur unser Stadtwappen, er ist auch das Wappen unseres beliebten Fußball-Bundesligisten, der Eintracht.

Die Genossenschaft - ein starker Halt.

Wappen FWG

Menschlichkeit im Mittelpunkt - dies ist unser Ansatz, Antrieb, Selbstanspruch und Garant für wirtschaftlich erfolgreiches und nachhaltiges Arbeiten.

 

 

Bei der Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft wird Ihnen nicht wegen Eigenbedarf gekündigt. Bei der Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft wohnen Sie sicher. Bei uns wohnt man sehr gut: Vom Manager bis zum förderungswürdigen benachteiligten Frankfurter Haushalt. Wir sind eine zukunftsorientierte Wohnsolidargemeinschaft mit Tradition. Wir sind ein effizient arbeitendes Wirtschaftsunternehmen. Wir sind stolz den Namen unserer Stadt zu tragen und dienen der Frankfurter Bürgergesellschaft als Partner für gutes, sicheres und preiswertes Wohnen - schon seit über 100 Jahren erfolgreich am Markt.

 

Wir wollen, dass sich unsere Mieter bei uns wohl fühlen, zu Hause fühlen, eine Heimat haben. Zu Hause in Frankfurt am Main. Wir wollen, dass Nachbarn füreinander da sind und sich gegenseitig helfen. Gestalten Sie Ihre Hauseingänge mit dem Geschenk der Nächstenliebe wärmer und lebenswerter.

 

Wir sind realistisch genug, dass dies in der Praxis nicht immer erreicht werden kann. Lassen Sie uns doch aber gemeinsam danach streben und es wenigstens täglich versuchen. Wir wollen, dass sich unsere Mieter sicher und geborgen fühlen und das sich unsere Mieter keine Sorgen machen müssen bei einem der wichtigsten Bedürfnisse des Menschen: Bei einer sicheren Wohnung und keine Angst haben zu müssen, dass man die Wohnung verlieren muss, wenn man sich vertragskonform verhält. Bei uns können Sie sich über Jahre/Jahrzehnte auf die Grundnutzungsgebühr (Kaltmiete) verlassen, was Ihnen Sicherheit und Planungssicherheit gibt.

Frankfurt und Zürich - zwei Traditionsgenossenschaften

Limmattal

408 Fahrkilometer Distanz und trotzdem viele Gemeinsamkeiten. Eine Städtebeziehung zwischen zwei Traditionsgenossenschaften: Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft in Frankfurt am Main und Gemeinnützige Baugenossenschaft Limmattal GBL in Zürich

 

Wohnungsgenossenschaften sind ein wichtiger Tragpfeiler des Wohnungsmarktes. In Deutschland und in der Schweiz sind sie traditionell landesweit anzutreffen. Das gilt für die Finanzmetropole Frankfurt am Main wie auch für die „little Big City Zürich“. Beide Städte verfügen über eine grössere Zahl aktiver gemeinnütziger Wohnbaugenossenschaften (Frankfurt deren 14, Stadt Zürich über 110). Gerade an hochpreisigen Mietmärkten und in sehr nachgefragten Städten und Regionen sind Wohnbaugenossenschaften ein unverzichtbarer Partner für sicheren und bezahlbaren Wohnraum.

 

Die Frankfurter Wohnungsgenossenschaft (gegründet 1896, Wohnungsbestand 637) und die Gemeinnützige Baugenossenschaft Limmattal GBL (gegründet 1929, Wohnungsbestand rund 1‘600) sind deshalb eine Städtebeziehung verbunden mit einem gemeinsamen Interessen- und Informationsaustausch eingegangen. In beiden Städten ist der Wohnungsmarkt ausgetrocknet, sind bezahlbare Wohnungen für Alle Mangelware und kommt den Genossenschaften eine wichtige marktregulierende Stellung zu. Innovative Ideen und Konzepte und eine stadt- und quartierverträgliche Erneuerung und Weiterentwicklung sind gefragt. Beide Genossenschaften sind in diesem Sinne für ihre künftige Ausrichtung gefordert und engagieren sich aktiv für Ihre Zukunft und diejenige Ihrer Genossenschafterinnen und Genossenschafter.

 

Weitere Informationen zur gemeinnützigen Baugenossenschaft Limmattal GBL finden Sie unter www.gbl.ch

 

Einladung zu unserer Mitgliederversammlung am 15. Mai 2019!

Liebe Mieter,

liebe Mitglieder,

liebe Gäste,

 

wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Teilnahme 2018. Die Kulisse war beeindruckend. Danke an Alle die teilgenommen haben. WIr durften unglaubliche 177 Teilnehmer begrüßen. In Zeiten in denen oftmals beklagt wird, dass Mitgliederversammlungen nicht mehr gut besucht sind, haben wir erfreulich hohe Teilnehmerzahlen. Wir waren auch in den Vorjahren hervorragend besucht (2017: 147 Teilnehmer, 2016: 128 Teilnehmer, 2015: 97 Teilnehmer, 2014: ). Herzlichen Dank! WoW! Unsere treuen langjährigen Mieter waren stark vertreten und auch unsere jüngeren und neueren Mieter. Besonders schön war, dass sogar kleine Kinder von Mietern, der nächsten Generation unserer Mieter mitgebracht wurden. Unsere FWG ist lebendig. Unsere FWG hat Zukunft.

 

Unsere Philosophie ist Menschlichkeit im Mittelpunkt die sich aus der religiösen Nächstenliebe und genossenschaftlichen Solidarität zusammensetzt. Gutes Wohnen trägt zum sozialen Frieden bei.

 

Wohnungsgenossenschaften leben die soziale Marktwirtschaft und bezahlbaren Wohnraum. Wohnungsgenossenschaften sind solide Unternehmen. Wohnungsgenossenschaften bieten ein super Preisleistungsverhältnis.

 

Gewinnmaximierung bedeutet bei Genossenschaften auch die leuchtenden Augen von Menschen, die sicher und preiswert wohnen. Wohnungsgenossenschaften haben weltweit die niedrigste Insolvenzquote. Wohnungsgenossenschaften haben weltweit dreimal so viele Mitglieder als Anteilseigner von Kapitalgesellschaften.

 

Wir laden SIe zu unserer Mitgliederversammlung am 15. Mai 2019 um 19.00 Uhr in Sachsenhausen im Saalbau Südbahnhof ein. Über eine super Teilnahme würden wir uns sehr freuen und mit Ihrer Teilnahme machen Sie uns ein Geschenk machen.

 

Wir berichten über die soziale Marktwirtschaft, Soziales, Wohnungsmarkt, BWL und Menschlichkeit im Mittelpunkt. Alle formalen Beschlüsse wie die Bilanzfeststellung, Rücklagenverteilung und Gewinnausschüttung, Entlastung, Wahlen werden gefasst.

 

Jedes Jahr präsentieren wir Ihnen ein hochkarätiges Grußwort von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Soziales und oder Frankfurt am Main. Wir haben mittlerweile eine wundervolle Tradition namhafter Grußworte.  Dieses Jahr konnten wir Stefan Storz gewinnen. Herr Storz zählt fachlich und menschlich zu einem der besten Manager der Wohnungswirtschaft, er reiht sich ein in die Liste der Persönlichkeiten. Wir sind stolz und voller Freude das er kommt. Er machte sich einen Namen als Geschäftsführer der GWW Wiesbaden, welche ca. 13.000 Wohnungen hat und welche Wiesbaden prägt und ist jetzt bei einem der größten Wohnungsunternehmen in Südwestdeutschland als Alleingeschäftsführer tätig, der Volkswohnung in Karlsruhe mit ebenso ca. 13.000 Wohnungen, ein prägendes Unternehmen für Karlsruhe und die Region dort. Es ist spannend die Ausführungen eines Machers eines großen Wohnungsunterehmen zu hören. Im Verband sitzen große und kleine Wohnungsunternehmen zusammen, wir treten alle gemeinsam für bezahlbaren Wohnraum ein.

 

Jedes Jahr dürfen wir auch viele Gäste von befreundeten Wohnungsunternehmen aus Frankfurt am Main, Hessen und Deutschland begrüßen und mittlerweile sind wir auch international vernetzt mit unseren Freunden in der Schweiz und wollen auch dies weiter ausbauen. Für 2020 und 2021 arbeiten wir an einem Grußwort mit internationaler Beteiligung und an einer Frankfurter Legende. Lassen Sie sich überraschen, vielleicht gelingt uns dies ebenso wie die erfolgreiche Bewerbung für ein Grundstück in einer Lage in der wir bereits zuhause sind und es super mit verwalten könnten ohne die Sprungfixenkosten nicht zu gefährden.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

2019 im 16. Jahr in Folge keine allgemeinen Mieterhöhungen ausgesprochen - über eine Dekade

Frankfurt am Main

Sie haben richtig  gehört. 2019 haben wir im 16. Jahr in Folge keine allgemeinen Mieterhöhungen mehr ausgesprochen - über eine Dekade. Und dennoch sind wir gemäß BWL Pflichten so erfolgreich. Und wir haben es auch in unseren Plänen bis 2024 nicht vor. Es sind bereits keine allgemeinen Mieterhöhungen über ein Jahrzehnt und werden dann keine allgemeinen Mieterhöhungen über zwei Jahrzehnte. Wie viel Nachweise müssen wir noch liefern, bis auch die Politik erkennt, ab und an tut auch eine Grundstücksvergabe an eine Wohnungsgenossenschaft einer Stadt gut. Keine allgemeinen Mieterhöhungen auszusprechen wäre fahrlässig, wenn man es auf Kosten eines Instandhaltungsstau macht. Wir haben jedoch in den letzten Jahren überdurchschnittlich in unseren Bestand investiert mit der Selbstfinanzierungskraft des Unternehmens. Typisch Genossenschaft halt. Jede Stadt benötigt ihre Wohnungsbaugsellschaften, traditionelle Wohnungsgenossenschaften, gemeinschaftlichen Wohnprojekte und private Inevstoren, die oftmals zu unrecht kritisiert werden. Alle diese Gruppen sind notwendig für den Wohnungsmarkt einer Stadt. Wohnungsgenosssenschaften z.B. waren wichtige Partner während der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhundert

 

und Anfang des 20. Jahrhundert, als am Meisten Mietshäuser neu enstanden sind und in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Durch das Spekulationsverbot und dem Renditeverzicht durch Thesaurierungspolitik haben die Wohnungsgenossenschaften in Deutschland einen großen Beitrag geleistet für die Linderung der Wohnungsnot. Wir leben bezahlbaren Wohnraum und dies können wir nachweisen durch die Mieten unseres 100 % freifinanzierten Bestands, also kein öffentlich geförderter Anteil, die Durchschnittsmiete beträgt 2018 unglaubliche 5,37 €/m²-Wfl./Monat. Unglaublich, aber wahr, made by Wohnungsgenossenschaften. Wir haben sehr hohe Bindungszeiten unserer Mieter. Wir haben eine sehr hohe Identifikation der Mieter mit ihren Standorten. Nur im Extremfall wird bei uns eine Wohnung wieder gekündigt. Der Diskrepanz zwischen sanierten Wohnungen und lange vermieteten und dementsprechend nicht neu sanierten Wohnungen werden wir durch einen höheren Preis bei der Neuvermietung gerecht. Am Standort Nied nehmen wir kalt 5 €/m²-Wfl./Monat (und liegen damit unter dem Sozialwohnungssatz), Nordweststadt 6 €/m²-Wfl./Monat und Bornheim, Nordend, Sachsenhausen, Westend 7,00 bis 7,75 €/m²-Wfl. Monat für sanierten Wohnraum. Wir Traditionsgenossenschaften haben und werden Frankfurt weiterhin dienen mit sicheren und preiswerten Wohnungen.

Gemeinschaftliches Wohnen

Gemeinschaftliches Wohnen

Die Traditionsgenossenschaft Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft unterstützt und berät gemeinschaftliche Wohnprojekte. Dies hat sich im Rahmen der Kooperation der Wohnungsgenossenschaften in Frankfurt am Main, ein Zusammenschluss der Traditionsgenossenschaften aus Frankfurt am Main, bewährt. Für die Zusammenarbeit wurden Richtlinien erarbeitet, welche auf der Internetseite der Kooperation und in der Presse bereits vorgetellt wurden.

 

Die Zusammenarbeit von Traditionsgenossenschaften und gemeinschaftlichen und innovativen Wohnprojekten bietet viele interessante Möglichkeiten. Wir verweisen an dieser Stelle auf die Gruppe Metropol, mit der unserer Traditionsgenossenschaft eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit vereinbart hat. Mehr Informationen zur Gruppe erfahren Sie unter:
www.gemeinschaftliches-wohnen.de