Standorte

Vorstand, Aufsichtsrat und das Team der Geschäftsstelle bekennen sich zum Wohnungsbestand unserer Genossenschaft. Wir sind von jedem unserer Standorte überzeugt.

 
Von Nied bis ins Nordend, von Bornheim bis ins Westend und von Sachsenhausen bis in die Nordweststadt haben wir sehr schöne Standorte und wunderbare Häuser mit Charme.

 

Wir sind stolz auf unsere Genossenschaft und unsere Tradition. Tradition kann man nicht kaufen. Tradition verpflichtet.

Wir haben ein wunderbares Immobilienportfolio mit sehr guten Wohnungen (die im Verhältnis Mietpreis zur Ausstattung / Lage zusammen mit den anderen ehrbaren

 

Frankfurter Wohnungs-Genossenschaften ein Alleinstellungsmerkmal in Frankfurt erreicht haben), wir haben Leidenschaft für unsere Immobilien.

 

Unser Durchschnittsmietniveau ist auf dem Durchschnittsmietniveau von Sachsen-Anhalt.

Dies können nur die Frankfurter Wohnungs-Genossenschaften mit ihrem erfolgreichen Wirtschaftsmodell anbieten.

 
Wir haben 16 hervorragende und gleichgewichtete Standorte mit 63 Häusern. Wir sind von jedem Standort überzeugt und dankbar dafür. Jeder Standort hat ein ordentliches Erscheinungsbild, Charme und eine Besonderheit. Jeder Standort bietet Vorteile.

Überblick der Wohneinheiten

Stadtteile Häuser WE * %WE im Stadtteil **
Bornheim 15 127 19,95%
Nied 5 48 7,54 %
Nordend 13 151 23,71%
Nordweststadt 10 148 23,21%
Sachsenhausen 15 111 17,43%
Westend 5 52 8,16%
 
 
 
 
 
 
* Wohneinheiten, **% Anteil der WE im Stadtteil am Gesamtbestand

Wir bekommen ständig Anfragen von Investoren

Doch diesen sagen wir immer ganz deutlich: Unser Geschäftsmodell sieht den Immobilienverkauf nicht vor.

 
Wir verkaufen keines unserer Häuser! Dieses Gerücht macht ja auch in Mitgliederkreisen immer mal wieder die Runde. Dies widerspricht dem Grundsatz unserer Traditionsgenossenschaft, lebenslanges Wohnrecht in der Genossenschaftswohnung zu fairen Bedingungen.

 
Eine Traditionsgenossenschaft spekuliert nicht mit dem Gut Wohnung. Wir dienen dem Allgemeinwohl, der Frankfurter Bürgergesellschaft, dies ist die schönste Rendite. Dies können wir aber nur erfolgreich praktizieren, wenn wir weiter wirtschaftlich so gut und besonnen

 

bleiben. Und wenn wir Maß halten, uns an Bescheidenheit und Demut erinnern, diese beginnt bei den Führungskräften, diese müssen es vorleben. Im Gegenteil. Wir möchten nach fast 40 Jahren mal wieder auf einem Grundstück in der Frankfurter Innenstadt ein Haus Europa für Frankfurter Familien bauen.

 
Wir sind wirtschaftlich sehr gut und nachhaltig aufgestellt. Die Genossenschaften, besonders die kleinen Genossenschaften, werden von vielen Marktteilnehmern oft belächelt. Genossenschaften sind betriebswirtschaftlich hocheffiziente Wirtschaftssysteme und hervorragende Vermögensverwaltungen.

Standortübersicht

BERNEMER ZEIL

Bornheims Herzstück ist die "Ber-
nemer Zeil", wie die rund 3km..

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DER NIEDWALD

Der Niedwald, eine Wald-Auen-
landschaft und Wasserschutz...

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NIBELUNGENPLATZ

Am Nibelungenplatz steht das
1966 von Shell errichtet und...

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NORDWESTSTADT

Das 1968 eröffnete NordWest
Zentrum wurde 1986 umfass...

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ALT-SACHSENHAUSEN

Im Ebbelwoi-Viertel in Alt-Sach
senhausen (zwischen Affentor...

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WESTEND

Im IG-Farben-Haus richtete die
amerikanische Militärregierung...

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Wir sind der älteste genossenschaftliche Bestandshalter in

Frankfurt am Main

Immerhin schon über 100 Jahre! Wir sind stolz auf unsere Tradition und unsere unwiederbringlichen Altbauten.

 
An unseren Standorten sollen Sie alle sagen: Hier lässt es sich gut Wohnen.

Jeder Mieter soll sich bei uns wohl fühlen. Wir wollen stabile Hausgemeinschaften. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg. Wir können nur die Rahmenbedingungen schaffen. Wir haben stabile Hausgemeinschaften, gute Nachbarschaften, wir sind stolz und dankbar für unsere Mitglieder und Mieter. Wir sprechen gerne von der „Familie FWG“.

 
Derzeit nehmen wir bei Neuvermietungen von saniertem Wohnraum in gutem Zustand

Innenstadtstadtteile Bornheim, Nordend, Sachsenhausen und Westend 7,00 €/m²-Wohnfläche/Monat bis 8,00 €/m²-Wohnfläche/Monat. Für den Standort Nordweststadt nehmen wir 6,00€/m²-Wohnfläche/Monat und für Nied (ab 01.01.2015 freifinanziert) 5,00 €/m²-Wohnfläche/Monat.

 

Die Preisdifferenz resultiert aus der derzeit völlig überzeichneten Nachfrage für die Innenstadtstadtteile.

Wir müssen so für unsere Mitglieder auch weiterhin unsere wunderbaren Standorte Nordweststadt und Nied attraktiv halten.

 
Wir haben in unserem Portfolio die extremen Standortunterschiede in der Wahrnehmung und Gunst der Frankfurter.

Die Nordweststadt z.B. ist ein super Standort, der alles bietet, was zum guten Wohnen benötigt wird. Die Nordweststadt ist einer der Frankfurter Stadtteile mit der niedrigsten Fluktuationsquote. Wir  haben unsere Nordweststadt liebevoll unsere mediterrane Nordweststadt getauft. Wenn wir uns die Bilder des Standorts im Frühjahr betrachten, dann hat unsere super Anlage in der Nordweststadt gefühlt das Aussehen einer Mallorcaferienwohnungsanlage. Der Standort bietet viel Grünflächen, einen Parkplatz vor der Tür, den Naherholungspark Niddaauen, fußläufig das Nordwestzentrum mit allen Einkaufsmöglichkeiten, super U-Bahn Anschluss 15 Minuten bis zur Uni, 19 Minuten zur Hauptwache, Ärztehäuser, Kindergärten und Schulen. Die Häuser sind in sehr gutem Zustand. Wir bieten an diesem Standort für eine Familie mit einem Kind eine frisch sanierte Dreizimmerwohnung mit 70m² für 420 € kalt an.

 
Im Wirtschaftsleben ist ein entscheidender Faktor ein nicht quantifizierbarer, Image und Psychologie.

Wir haben kein Verständnis für unbegründete und unsachliche Vorurteile.

 
Wir sind eine anerkannte und nachgefragte Marke.

Wir haben auch für unsere Nordweststadt eine überdurchschnittliche Nachfrage, jede frei werdende Wohnung ist mehrfach überzeichnet. Wir haben auch in der Nordweststadt eine hervorragende Mieterstruktur.

 

Wohnungswirtschaft und Politik müssen eng zusammen arbeiten, damit alle Stadtteile attraktiv sind und nachgefragt sind.

Der Schlüssel ist einfach, gute Infrastruktur, gute Schulen und ein gutes Stadtteilmarketing. Die Wohnungswirtschaft steht bereit um mit der Stadt Frankfurt am Main gut Hand in Hand weiter zusammen zu arbeiten.

 
Frankfurt und das Rhein-Main Gebiet sind bestens erschlossen, haben so viele wunderschöne Wohngegenden.

Frankfurt und Rhein-Main ist viel mehr als nur Bornheim, Nordend, Sachsenhausen und Westend. Wer da etwas flexibler ist, hat auch in Frankfurt und Rhein-Main grundsätzlich gute Chancen. Das Wort Wohnungsnot können wir nicht mehr hören. Das ist jetzt politisch nicht korrekt, was wir formulieren. Aber Not ist für uns etwas anderes. Angespannte Verhältnisse in einigen Stadtteilen: Ja. Not: Nein. Verbesserungs- und Optimierungsbedarf: Ja. Alles in Frage stellen und jammern: Nein. Weiter die Genossenschaften der Stadt fordern und fördern und die Chance auf Grundstücke geben in Frankfurt, damit weiter preiswert gebaut, erhalten und vermietet werden kann: Ja.

 
Das Thema Nachfrage wurde schon behandelt.

Manchmal haben Wohngegenden zu Unrecht einen schlechten Ruf, oft werden Wohngegenden verkannt. Wir empfehlen alle Gegenden zu prüfen, zu qualifizieren und erst dann zu urteilen, so bleiben Sie flexibler, haben größere Chancen und werden beeindruckt sein, welche Vielfalt diese Region im Herzen von Europa bietet.

 
Ein kurzes Wort noch im Vergleich zu anderen Metropolregionen Europas.

Gegen Amsterdam, Brüssel, London und Paris ist Frankfurt sogar noch günstig. Aber solche Verhältnisse wollen wir nicht in Frankfurt. Eine Antwort für die Verbesserung der Wohnungsmärkte: Liebe Städte, setzt auf einen Schatz, den ihr habt: Eure Wohnungs-Genossenschaften!
 
An unseren Standorten sollen Sie alle sagen: Hier lässt es sich gut Wohnen.

Jeder Mieter soll sich bei uns wohl fühlen. Wir wollen stabile Hausgemeinschaften. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg. Wir können nur die Rahmenbedingungen schaffen. Wir haben stabile Hausgemeinschaften, gute Nachbarschaften, wir sind stolz und dankbar für unsere Mitglieder und Mieter. Wir sprechen gerne von der „Familie FWG“. Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, seien Sie füreinander da, helfen Sie sich gegenseitig, machen Sie Ihre Hauseingänge durch religiöse Nächstenliebe noch lebenswerter. Lassen Sie keine Kälte in Ihren Hauseingängen zu, gehen Sie respektvoll und tolerant miteinander um. Ihr Hauseingang soll ihre sichere Wohlfühlburg sein.