Standorte

Am 01. Januar 2012 verfügte die FWG über 63 Häuser mit 639 Wohneinheiten.

Der Wohnungsbestand verteilt sich wie folgt:

 

 
Wohnungsbestand
 

Standortbekenntnis

 

Vorstand, Aufsichtsrat und das Team der Geschäftsstelle bekennen sich zum Wohnungsbestand unserer Genossenschaft. Wir sind von jedem unserer Standorte überzeugt.

 

Von Nied bis ins Nordend, von Bornheim bis ins Westend und von Sachsenhausen bis in die Nordweststadt haben wir schöne Standorte und Häuser.

 

Wir sind stolz auf unsere Genossenschaft und unsere Tradition. Wir haben ein wunderbares Immobilienportfolio mit sehr guten Wohnungen (die im Verhältnis Mietpreis zur Ausstattung/Lage ein Alleinstellungsmerkmal in Frankfurt erreicht haben), wir haben Leidenschaft für unsere Immobilien.

 

Wir bekommen ständig Anfragen von Investoren, doch diesen sagen wir immer ganz deutlich: Unser Geschäftsmodell sieht den Immobilienhandel nicht vor. In letzter Zeit haben mündliche und schriftliche Kaufanfragen wieder stark zugenommen. Wir verkaufen keines unserer Häuser! Dieses Gerücht macht ja auch in Mitgliederkreisen immer mal wieder die Runde. Dies widerspricht dem Grundsatz unserer Traditionsgenossenschaft, lebenslanges Wohnrecht in der Genossenschaftswohnung zu fairen Bedigungen.

 

Wir sind wirtschaftlich sehr gut und nachhaltig aufgestellt. Die Genossenschaften, besonders die kleinen Genossenschaften, werden von vielen Marktteilnehmern oft belächelt. Die Genossenschaften sind betriebswirtschaftlich hocheffiziente Wirtschaftssysteme und hervorragende Vermögensverwaltungen.

 

Eine Tradtitionsgenossenschaft spekuliert nicht mit dem Gut Wohnung.

 

Unsere Häusser sind unverkäuflich!

 

Wir haben 16 hervorragende Standorte mit 63 Häusern. Wir sind von jedem Standort überzeugt und dankbar dafür.

 

Wir sind der älteste genossenschaftliche Bestandshalter in Frankfurt am Main – immerhin schon über 100 Jahre! Wir sind stolz auf unsere Tradition und unsere unwiederbringlichen Altbauten.

 

Da es in manchen Hauseingängen leider immer wieder zu Missverständnissen und Irritationen kommt. Es ist eigentlich unbegreiflich und traurig, dass wir darauf hinweisen müssen. Schützen Sie die beiden schwächsten Gruppen der Gesellschaft. Familien mit kleinen Kindern und alte Menschen. Wenn eine Familie einen Kinderwagen abstellt (Familien mit Kindern sind ein Geschenk für jede Gesellschaft) und/oder ältere Menschen einen Gehwagen (seien Sie froh, dass Sie auf keinen Gehwagen angewiesen sind) und der Fluchtweg weiter vorhanden ist, dann ist es unerträglich, dass diese beiden Gruppen in einigen Hauseingängen angefeindet werden. Dies tolerieren wir nicht bei Einhaltung der vorgegebenen Voraussetzungen. Eine Genossenschaft lebt von der Toleranz und definiert sich als Solidargemeinschaft.