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Mehr Vielfalt auf dem Wohnungsmarkt mit der FWG.

Die Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft ist zu Hause in Frankfurt am Main - zu Hause in den Stadtteilen Bornheim, Nied, Nordend, Nordweststadt, Sachsenhausen und im Westend.

 

Momentan können wir leider nur noch Wohnungssuchende registrieren, die bereits Mitglied sind oder einen Fürsprecher aus den Reihen unserer Genossenschaft haben. Wir sind leider hoffnungslos überzeichnet, tragen Frankfurt im Namen und würden gerne so viel mehr Frankfurter versorgen. 
 

Wir haben von der wunderschönen Altbauwohnung bis zum funktional energetisch und wirtschaftlich optimierten Wohnraum ein spannendes Immobilienportfolio. Wir haben Leidenschaft für alle unsere Häuser. Wir wissen auch, dass wir viele Herausforderungen vor uns haben. Die Aufgaben werden wir besonnen lösen - packen wir es

 

gemeinsam an. Die Relation Lage, Ausstattung der Wohnung und Grundnutzungsgebühr soll bei uns immer moderat sein. Im Sinne unserer Mitglieder. Im Sinne unserer Genossenschaft. Wir arbeiten für Sie zukunftsorientiert. Wir haben Respekt vor dem langjährigen Bestehen dieser Traditionsgenossenschaft. Dies ist ein klares Zeichen für den Erfolg dieser Genossenschaft. An dieser Stelle danken wir allen, die in den letzten Jahren Verantwortung für diese Genossenschaft übernommen haben und sich für diese Genossenschaft mit Herzblut eingebracht haben.

 

Wir tragen mit stolz den Namen unserer schönen Stadt im Firmennamen. Wir sehen uns unserem wunderschönen Frankfurt am Main verpflichtet. Die Stadt Frankfurt ist an uns mit einem Anteil beteiligt. Die Zusammenarbeit einer Stadt mit ihren Traditionsgenossenschaften ist ein win-win für die Bürger unserer Stadt!

Standortübersicht

Die FWG verfügt über 63 Häuser mit 637 Wohneinheiten. Unser Wohnungsportfolio verteilt sich auf folgende Stadtteile

* Die Jahreszahlen stehen für den Bau/Erwerb des ersten Objektes im jeweiligen Stadtteil. Bornheim und Nied verfügen über ein eigenes offizielles Stadtteilwappen, die übrigen Stadtteile haben kein eigenes offizielles Wappen. Diese Stadtteile haben wir mit dem Stadtwappen ausgewiesen, dem Adler. Der Adler ziert nicht nur unser Stadtwappen, er ist auch das Wappen unseres beliebten Fußball-Bundesligisten, der Eintracht.

Die Genossenschaft - ein starker Halt.

Wappen FWG

Menschlichkeit im Mittelpunkt - dies ist unser Ansatz, Antrieb, Selbstanspruch und Garant für wirtschaftlich erfolgreiches und nachhaltiges Arbeiten.

 

 

Bei der Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft wird Ihnen nicht wegen Eigenbedarf gekündigt. Bei der Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft wohnen Sie sicher. Bei uns wohnt man sehr gut: Vom Manager bis zum förderungswürdigen benachteiligten Frankfurter Haushalt. Wir sind eine zukunftsorientierte Wohnsolidargemeinschaft mit Tradition. Wir sind ein effizient arbeitendes Wirtschaftsunternehmen. Wir sind stolz den Namen unserer Stadt zu tragen und dienen der Frankfurter Bürgergesellschaft als Partner für gutes, sicheres und preiswertes Wohnen - schon seit über 100 Jahren erfolgreich am Markt.

 

Wir wollen, dass sich unsere Mieter bei uns wohl fühlen, zu Hause fühlen, eine Heimat haben. Zu Hause in Frankfurt am Main. Wir wollen, dass Nachbarn füreinander da sind und sich gegenseitig helfen. Gestalten Sie Ihre Hauseingänge mit dem Geschenk der Nächstenliebe wärmer und lebenswerter.

 

Wir sind realistisch genug, dass dies in der Praxis nicht immer erreicht werden kann. Lassen Sie uns doch aber gemeinsam danach streben und es wenigstens täglich versuchen. Wir wollen, dass sich unsere Mieter sicher und geborgen fühlen und das sich unsere Mieter keine Sorgen machen müssen bei einem der wichtigsten Bedürfnisse des Menschen: Bei einer sicheren Wohnung und keine Angst haben zu müssen, dass man die Wohnung verlieren muss, wenn man sich vertragskonform verhält. Bei uns können Sie sich über Jahre/Jahrzehnte auf die Grundnutzungsgebühr (Kaltmiete) verlassen, was Ihnen Sicherheit und Planungssicherheit gibt.

Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 17. Mai 2017 um 19.00 Uhr im Saalbau Südbahnhof in Frankfurt am Main, Sachsenhausen

 

Wir danken unseren Mietern und Mitgliedern und unseren Gästen für die Teilnahme an unserer Mitgliederversammlung am 17. Mai 2017. Vorstand und Aufsichtsrat haben umfangreich über das Genossenschaftswesen, Wohnungsgenossenschaften, Wohnungsunternehmen, soziale Themen, Standorte, Bilanzzahlen und wirtschaftliche Entwicklung berichtet. Alle erforderlichen Beschlüsse wurden gefasst. Die Bardividende wird satzungsgemäß am 24. Mai per Überweisung angewiesen, die Auskehrung der gekündigten Anteile am 26. Mai.

 

Für den Aufsichtsrat standen Frank M. Roth und Jan Reißmann zur Wiederwahl. Weitere Interessenten gab es auf Nachfrage an die Mitgliederversammlung nicht. Beide Herren sind seit 2008 im Amt und tragen seit 9 Jahren zum Erfolg der Genossenschaft bei. Beide Herren wurden deutlichst in ihren Ämtern mit nur jeweils 1 Enthaltung und keiner Gegenstimme bestätigt. Wir wünschen Beiden eine gute Amtsführung zum Wohle der FWG.

 

Der Aufsichtsrat hat in seiner konstituierenden Sitzung Jan Reißmann zum Vorsitzenden gewählt. Wir wünschen Herrn Reißmann einen guten Vorsitz. Unser bisheriger Vorsitzender Jörg Schwarz kann berufsbedingt aus zeitlichen Gründen den Vorsitz nicht weiter ausführen, bleibt aber glücklicherweise dem Aufsichtsrat als Mitglied erhalten. Herr Schwarz war ein hervorragender Vorsitzender und hat den Aufsichtsrat geprägt. Er hat den Vorsitz und die zeitliche Mehrbelastung seit 2008 über 9 Jahre ausgeführt. Es sind Ehrenämter, die Mitglieder investieren Zeit, wir danken unserem hochkarätig besetzten Aufsichtsrat, dass er unserer FWG dient.

 

Wir durften 147 Teilnehmer begrüßen! WOW! DANKE! BEEINDRUCKEND! Es war einer der erste wenigen wunderschönen Biergartentage dieses Jahr bisher und dennoch sind so viele Menschen unserer Einladung gefolgt in den heißen und dunklen Versammlungsraum, WoW, herzlichen Dank! Das ist ein Rekord in der Teilnehmerzahl der letzten zehn Jahre, die Jahre 2014 mit 140 Teilnehmern und 2016 mit 128 Teilnehmern. Wir lagen damit nur knapp unter dem bisher unerreichbaren Rekord von 150 Teilnehmern, aber bei solchem Wetter sind die 144 Teilnehmer ein Ausrufezeichen und umgerechnet auf das schöne Wetter mehr als 150 Teilnehmer:-) Diese Teilnehmerquote ist im Verhältnis zu unseren 637 Wohneinheiten herausragend. Es zeigt deutlich, die Bürgermitte ist engagiert und wundervoll. Viele langjährige Mieter halten uns jedes Jahr die Treue mit ihrer Teilnahme und wir haben viele junge Mieter mobilisiert. WIr haben in der deutlichen Mehrheit mit über 98 % wundervolle Mieter, dafür sind wir dankbar!

  

In diesem Jahr hatten wir für das Grußwort und die Teilnahme an unserer Mitgliederversammlung den aktuellen Planungsdezernent Mike Josef gewonnen. Vielen Dank für das gelungene Grußwort und die interessanten Ausführungen. Unsere Mieter waren begeistert und dankbar dafür.

 

Wir sind glücklich, dass Kollegen von anderen befreundeten Wohnungsunternehmen teilgenommen hatten, u.a. von der Frankfurter Traditionsgenossenschaft Heimatfriede aus Rödelheim, 650 Wohnungen, Michael Blüchardt, Prokurist Yavuz Tezcan von der Traditionsgenossenschaft Wohnungsbaugenossenschaft in Frankfurt am Main mit 650 Wohnungen mit Sitz in Eckenheim, Frau Werner von der Justizbaugenossenschaft, welche mit 1.600 Wohnungen zu den vier großen Frankfurter Wohnungsgenossenschaften zählt und ihren Sitz in Preungesheim hat. Die Wohnungswirtschaft ist eine Familie. Wir haben uns ein sehr gutes Netzwerk erarbeitet. Wir haben mit vielen Wohnungsunternehmen enge, vertrauensvolle und freundschaftliche Beziehungen. Dies ist für uns ein wichtiger Erfolgsbaustein. Ebenso hatten wir Gästen vom Prüfungsverband, Wirtschaftsprüfer Sebastian Pfeiffer und Prüfer Mijo Lovric.

 

Eins wurde deutlich, eine Stadtbürgergesellschaft und Stadtteile profitieren von Wohnungsgenossenschaften. Wohnungsgenossenschaften sind ein unverzichtbarer Mix am Wohnungsmarkt. Es lohnt sich für jede Stadt, seine vorhandenen Wohnungsgenossenschaften zu fordern und zu fördern. Dies ist wissenschaftlich erwiesen und kann mit vielen Praxisbeispielen z.B. aus schönen Städten wie Frankfurt am Main, München, Dresden, Wien oder Zürich beispielhaft belegt werden. Wohnungsgenossenschaften sind eine Praxisgarantie für sichere und preiswerte Wohnungen. Konstant.

Gestern. Heute. Morgen.

Zu Haus in Frankfurt am Main - zu Hause in der Welt - und beeindruckende Zahlen am Schweizer Mietmarkt - Wohnungsgenossenschaften ein Welterfolgsprodukt

Frankfurt am Main

In Deutschland gibt es rd. 2.000 Wohnungsgenossenschaften mit rd. 2.200.000 Wohnungen. Eine Wohnungsgenossenschaft hat im Schnitt 1.100 Wohnungen, in Hessen 450 Wohnungen. Es gibt kleine Wohnungsgenossenschaften mit 20 Wohnungen bis zu den großen Wohnungsgenossenchaften mit über 10.000 Wohnungen. Ein Land mit dem höchsten Marktanteil an Wohnungsenossenschaften ist die Schweiz. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 1.500 Wohnungsgenossenschaften mit rund 160.000 Wohnungen. Das sind 8,8 % Prozent des gesamten Wohnungsbestandes. In Zürich z.B. haben Wohnungsgenossenschaften einen Anteil von 17 %. Zum Vergleich Frankfurt am Main rd. 3 % am Mietmarkt, aber immerhin rd. 14.000 Genossenschaftswohnungen und zusammen sind dann alle Genossenschaften auf Platz vier hinter ABG, Nassausischer Heimstätte und GWH in Frankfurt am Main. Die Durchschnittsgröße von Wohnungsgenossenschaften in der Schweiz ist kleiner als in Deutschland mit rd. 107 Wohnungen. Die größte Wohnungsgenossenschaft der Schweiz ist die ABZ Genossenschaft in Zürich mit rd. 4.467 Wohnungen.

In Deutschland gibt es über 2.000 Wohnungsgenossenschaften. Alleine in Berlin sind schon 80 vertreten. Zu den größten Genossenschaften in Deutschland mit mehr als 10.000 Wohnungen gehören:

Wohnungsgenossenschaften Lichtenberg eG, Berlin, 10.315 MItglieder, 10.489 Wohnungen, Stand 31.12.2014

Baugenossenschaft "Wiederaufbau" eG, Braunschweig, 18.888 Mitglieder, 10.066 Wohnungen, Stand 31.12.2007

eG Wohnen 1902, Cottbus, 13.056 Mitglieder, 10.924 Wohnungen, Stand 31.12.2008

Spar- und Bauverein eG Dortmund, Dortmund, 18.050 Mitglieder, 11.519 Wohnungen, Stand 31.12.2012

Wohnungsgenossenschaft "Glückauf" Süd Dresden eG, Dresden, 14.159 Mitglieder, 13.335 Wohnungen, Stand 31.12.2008

 

 

Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG, Dresden, 17.956 Mitglieder, 16.989 Wohnungen, Stand 31.12.2008

Sächsische Wohnungsgenossenschaft Dresden eG, Dresden, 10.947 Mitglieder, 10.431 Wohnungen, Stand 31.12.2008

Bauverein der Elbgemeinden eG, Hamburg, 19.531 Mitglieder, 13.648 Wohnungen, Stand 31.12.2012

 

Genossenschaftliche Wirtschaftskraft weltweit

Genossenschaften sind wichtige wirtschaftliche Akteure in vielen Ländern weltweit und haben weltweit die niedrigste Insolvenzquote

 

In Belgien haben die genossenschaftlichen Apotheken einen Marktanteil von mehr als 19,5 %.

In Brasilien verantworten Genossenschaften 72 % der nationalen Weizenproduktion, sowie 43 % der Soja-, 39 % der Mlch-, 38 % der Baumwoll-, 21 % der Kaffeeproduktion.

In Dänemark hielten Konsumgenossenschaften 37 % des Marktes im Jahr 2004.

In Norwegen sind die landwirtschaftlichen Genossenschaften für 99 % der Milchproduktion verantwortlich.

In Polen sind Genossenschaften verantwortlich für 75 % der Getreideproduktion.

In den USA ist jeder vierte US-Amerikaner Mitglieder einer Genossenschaft.

In Singapur ist jeder zweite Einwohner Mitglied einer Genossenschaft.

Genossenschaften schafften weltweit mehr als 100 Millionen Arbeitsplätze, 20 % mehr als multinationale Großunternehmen.

2017 im 14. Jahr in Folge keine allgemeinen Mieterhöhungen ausgesprochen

Frankfurt am Main

2017 haben wir im 14. Jahr in Folge keine allgemeinen Mieterhöhungen mehr ausgesprochen. Und wir haben es auch in unseren Plänen bis 2024 nicht vor. Es sind bereits keine allgemeinen Mieterhöhungen über ein Jahrzehnt und werden dann keine allgemeinen Mieterhöhungen über zwei Jahrzehnte. Wie viel Nachweise müssen wir noch liefern, bis auch die Politik erkennt, ab und an tut auch eine Grundstücksvergabe an eine Wohnungsgenossenschaft einer Stadt gut. Keine allgemeinen Mieterhöhungen auszusprechen wäre fahrlässig, wenn man es auf Kosten eines Instandhaltungsstau macht. Wir haben jedoch in den letzten Jahren überdurchschnittlich in unseren Bestand investiert mit der Selbstfinanzierungskraft des Unternehmens. Typisch Genossenschaft halt. Jede Stadt benötigt ihre Wohnungsbaugsellschaften, traditionelle Wohnungsgenossenschaften, gemeinschaftlichen Wohnprojekte und private Inevstoren, die oftmals zu unrecht kritisiert werden. Alle diese Gruppen sind notwendig für den Wohnungsmarkt einer Stadt. Wohnungsgenosssenschaften z.B. waren wichtige Partner während der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhundert

 

und Anfang des 20. Jahrhundert, als am Meisten Mietshäuser neu enstanden sind und in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Durch das Spekulationsverbot und dem Renditeverzicht durch Thesaurierungspolitik haben die Wohnungsgenossenschaften in Deutschland einen großen Beitrag geleistet für die Linderung der Wohnungsnot. Wir leben bezahlbaren Wohnraum und dies können wir nachweisen durch die Mieten unseres 100 % freifinanzierten Bestands, also kein öffentlich geförderter Anteil, die Durchschnittsmiete zum 31.12.2016 beträgt 5,23 €/m²-Wfl./Monat. Wir haben sehr hohe Bindungszeiten unserer Mieter. Wir haben eine sehr hohe Identifikation der Mieter mit ihren Standorten. Nur im Extremfall wird bei uns eine Wohnung wieder gekündigt. Der Diskrepanz zwischen sanierten Wohnungen und lange vermieteten und dementsprechend nicht neu sanierten Wohnungen werden wir durch einen höheren Preis bei der Neuvermietung gerecht. Am Standort Nied nehmen wir kalt 5 €/m²-Wfl./Monat (und liegen damit unter dem Sozialwohnungssatz), Nordweststadt 6 €/m²-Wfl./Monat und Bornheim, Nordend, Sachsenhausen, Westend 7,00 bis 7,75 €/m²-Wfl. Monat für sanierten Wohnraum. Wir Traditionsgenossenschaften haben und werden Frankfurt weiterhin dienen mit sicheren und preiswerten Wohnungen.

Wir sind aktuell leider mal wieder restlos "ausverkauft", d.h. alle 637 Wohnungen sind vergeben und vermietet

FWG Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft

Sehr viele Frankfurter Bürgerinnen und Bürger sowie Menschen die nach Frankfurt ziehen, würden gerne bei einer etablierten Wohnungsgenossenschaft wohnen. Städte die Genossenschaften fordern und fördern und auch bei städtischen Grundstücken berücksichten, haben Vorteile für ihre Bürgergesellschaften und selbst Entlastungen bei einem wichtigen Grundbedürfnis: Beim sicheren und preiswerten Wohnen!

 

Wir haben aktuell viele tolle Menschen registriert, die wir mit einer Wohnung bei uns sehr gerne versorgen würden. Wir sind an allen Standorten leider restlos "ausverkauft" und die Nachfrage an allen Standorten ist extrem hoch. Wir hatten schon immer niedrige Fluktuationsraten und eine hohe Bindung und langjährige MIetverhältnisse. Meist lagen die Fluktuationen um 5 %, was für eine Großstadt niedrig ist und darunter waren auch interne Umzüge, so dass es für Neuvermietungen noch geringe Wohnungsangebote gab. In diesem Jahr ist dieser untere Wert nochmals rückläufig. Hatten wir im Vorjahr zum 30.06. 19 Kündigungen, so sind es in diesem Jahr nur noch 9!! Dies wäre, sollte sich dieser Extremtrend fortsetzten, bei einem weiteren Verlauf eine Fluktuation von nur noch 3 %, welche auch interne Umzüge beinhaltet. Krasse Zeiten am Frankfurter Mietmarkt. Wahnsinn. Beim Mietmarktniveau sind wir leider in Frankfurt knapp hinter München. Es wäre schöner, wir wären mal wieder im Fußball anstatt beim Mietmarkt auf Augenhöhe mit München, so wie 1992, als ein Reporter sagte, Bayern konnte der spielerisch überlegenen Eintracht mit Okocha, Yeboah, Bein nur kämpferisch was entgegen setzen.

 

 

Wir sind insbesondere bemüht der Mitte der Frankfurter Bürgergesellschaft Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Beispielhaft seien die Besatzungen der Rettungswagen, die Krankenpfleger/ -innen in Krankenhäusern und Altenheimen, Bus- und Bahnfahrer/  -innen, Polizist/ -in, Feuerwehrfrau/ -mann, Müllentsorger/ -in, Kindergärtner/ -innen, Handwerker/ -innen genannt. An dieser Stelle möchten wir mal unseren tiefen Respekt und unseren Dank an all diese Berufsgruppen aussprechen, die auch am Feiertag bereit stehen.

 Ebenfallsgrundsätzlich benachteiligtsind Alleinerziehende und Familien. Berufsgruppen und Bürger aus der Mitte der Frankfurter Bürgergesellschaft, die so wichtig sind für das Gelingen unserer Stadt und die von ihrem Gehalt nur schwer eine Wohnung finden können.

 

Uns tun die vielen Nachfrager leid. Wir würden gerne so viel mehr tun. Doch wir sind klein. Unsere Kapazitäten sind beschränkt. Jeden Tag kommen Menschen mit Wohnträumen und Hoffnungen auf uns zu, die sich gerne unserer Philosophie und unserer wunderschönen Standorte anschließen würden und wir können es nicht erfüllen. Dies belastet uns sehr. Wir würden gerne ein oder zwei weitere Oasen unseren 63 Hauseingangoasen hinzufügen. Vielleicht klappt es ja. Wir sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber auch wenige Tropfen können Freude auslösen:-) Wir wiederholen uns, aber auch die Nachfrager sollten flexibel sein, Flexibilität hat noch nie geschadet, wem Nied nicht gut genug ist, nur nach Bornheim will, der steht sich oft selbst im Weg, denn Frankfurt ist überall schön. Alle Frankfurter Stadtteile sind lebenswert und laden zum Wohlfühlen ein!

 

Die Kooperation der Frankfurter Wohnungsbau-Genossenschaften

Kooperation Frankfurt die Wohnungsbau Genossenschaften

Die Kooperation Frankfurt ist ein Zusammenschluss der sieben größten Frankfurter Wohnungsbau-Genossenschaften. Insgesamt bewirtschaften die Kooperationsmitglieder rund 11.000 Wohneinheiten. Die Kooperation steht der Frankfurter Bürgergesellschaft, der Politik und der Presse gebündelt und effizient zu Fragen

 

des genossenschaftlichen Wohnens in Frankfurt am Main zur Verfügung. Der Zusammenschluss bringt den Frankfurter Wohnungsbau-Genossenschaften mehr Gehör und Schlagkraft. Die Kooperation Frankfurt ist in allen Stadtteilen Frankfurts vertreten und leistet einen unverzichtbaren Beitrag für den sozialen Frieden in unserer Stadt.

www.kooperation-frankfurt.de